Angebot/Kurzbeschreibung:
Eine Abhängigkeitserkrankung ist eine chronische Krankheit, in der zwischen Akuttherapie (z. B. Intoxikations- oder Entzugsbehandlung) und Postakutbehandlung (Synonym: „Langzeitbehandlung“) unterschieden wird. Im Jüdischen Krankenhaus wird die Akutbehandlung (sogenannter „Qualifizierter Entzug“) angeboten. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit über die Psychiatrische Institutsambulanz nachstationär behandelt zu werden, ggf. findet auch eine Anbindung an die Ambulanz statt.
Die qualifizierte Entgiftungsbehandlung im Jüdischen Krankenhaus dauert 12 bis 21 Tage. Sie umfasst den körperlichen Entzug, die psychiatrische und psychologische Diagnostik, ein psychotherapeutisches Gruppenprogramm, sowie die Erstellung eines Nachsorgekonzeptes unter Einbeziehung der individuellen sozialen Situation der/s Betroffenen.
 
Weitere Informationen zur Therapie finden Sie unten unter "Sonstige Informationen".
 
Anschrift: Barrierefreie Anfahrt möglich
Psychiatrische Ambulanz
Heinz-Galinski-Straße 1
13347 Berlin

Eingang über Haus D
 

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Angebot/Kurzbeschreibung:
  • Allgemeine Informationen zum Thema Selbsthilfe

  • Vermittlung in bestehende Selbsthilfegruppen im Bezirk oder berlinweit

  • Clearingberatung

  • Unterstützung bei der Neugründung einer Selbsthilfegruppe

  • Hilfestellung bei der Öffentlichkeitsarbeit

  • Konfliktberatung und Supervision für Gruppen

  • Beratung zu finanzieller Unterstützung von Selbsthilfe

  • Veranstaltungen, Kurse, Workshops zu verschiedenen gesundheitlichen und sozialen Themen (Raumnutzung und Serviceangebot)

Es begleiten Sie Fragen zu folgenden Themen:

Migräne - Sucht - Depressionen - Allergie - Mobbing - Krebs - Essstörungen - u.a.

Diese oder andere Krankheiten und Interessen können Sie versuchen, alleine zu lösen bzw. zu verarbeiten. Sie können sich aber auch einer Selbsthilfegruppe anschließen oder eine neu gründen.

Selbsthilfe heißt für uns, in bestimmten Lebenssituationen nicht nur auf die Hilfe von Fachleuten angewiesen zu sein, sondern mit eigenen Kräften die Dinge zu verändern. Gemeinsam in einer Gruppe ähnlich Betroffener oder Interessierter können neue Erfahrungen gemacht, sich ausgetauscht und das Selbstvertrauen gestärkt werden.

Eine Selbsthilfegruppe bietet:

  • Austausch, Informationen, Rückhalt

  • Selbstvertrauen stärken

  • gemeinsames Handeln

  • Isolation aufbrechen

  • neue Verhaltensweisen entdecken und ausprobieren

Die SHK Mitte bietet:

  • Beratung und Information zur Selbsthilfe

  • Vermittlung in bestehende Gruppen

  • Unterstützung bei der Neugründung von Selbsthilfegruppen

  • Hilfestellung bei der Öffentlichkeitsarbeit

  • Konfliktberatung und Supervision

  • Beratung zu möglicher Unterstützung von Selbsthilfegruppen

  • Kurse, Seminare, Veranstaltungen, Clearingberatung

  • Raumnutzung für Gruppen und andere

  • Bürogerätenutzung (Beamer, PC, Video, etc.)

Projekt Junge Selbsthilfe mit Stammtisch zur Jungen Selbsthilfe, Veranstaltungen, Selbsthilfegruppen für Menschen zwischen 18und 35 Jahren: http://www.stadtrand-berlin.de/junge-selbsthilfe/willkommen.html

 
Anschrift: Barrierefreie Anfahrt möglich

Perleberger Straße 44

10559 Berlin

 

Angebot/Kurzbeschreibung:
Die Sexualwissenschaft hat eine lange Geschichte in Berlin. Das  Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin an der Charité ist als universitäre Einrichtung ein Ort der Lehre und der Forschung und bietet darüber hinaus Behandlungen durch die Sexualmedizinische Ambulanz an:
 

Es gibt eine Vielzahl von Beeinträchtigungen des sexuellen Erlebens und Verhaltens, die für die Betroffenen mit Leidensdruck verbunden sind und/oder deren soziale Integration gefährden. Hierzu gehören vor allem folgende Störungsgruppen:

  • Störungen der sexuellen Funktion
  • Störungen der sexuellen Entwicklung (Störungen der sexuellen Reifung, Orientierung, Identität und Beziehung)
  • Störungen der geschlechtlichen Identität
  • Störungen der sexuellen Präferenz (Paraphilien)
  • Störungen des sexuellen Verhaltens (Dissexualität)
  • Störungen der sexuellen Reproduktion
und
 
die Syndyastischen Sexualtherapie, ein biopsychosoziales Therapieverfahren zur Behandlung sexueller Funktionsstörungen sowie partnerschaftlicher Kommunikationsstörungen, das die partnerschaftlich-sexuelle Beziehungszufriedenheit verbessert,
 
Anschrift: Barrierefreie Anfahrt möglich
Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin CCM
der Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Charité Mitte
Luisenstraße 57
10117 Berlin
 

Die Anmeldung für Patienten befindet sich im Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin, Luisenstraße 57 (Ebene 2, Raum 003), 10117 Berlin.  

Behandlungsräume der Hochschulambulanz für Sexualmedizin befinden sich zusätzlich in der Luisenstraße 2 (Erdgeschoss), 10117 Berlin.

 

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Angebot/Kurzbeschreibung:
Selbsthilfe, Ehrenamt und Nachbarschaftsinitiativen im Umfeld häuslicher Pflege -

Gemeinsam für eine verbesserte Lebensqualität von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen

Stärkung von pflegebegleitendem Ehrenamt und Selbsthilfe durch

  • Hilfe bei der Gründung von Gruppen und Selbsthilfe-Initiativen Betroffener oder Angehöriger zum Austausch von Erfahrungen und hilfreichen Informationen

  • Förderung der Teilhabe an Kultur und am öffentlichen Leben durch gemeinsame Entwicklung von sozialen Aktivitäten

  • Anregung zu gemeinsamer und gegenseitiger Hilfe bei der Alltags- und Freizeitgestaltung oder bei der Begegnung mit anderen

  • Initiierung und Organisation von Gruppen zur Alltags- und Nachbarschaftshilfe

  • Vermittlung von Wissen und Begleitung für Engagierte

  • Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit

 
Anschrift: Barrierefreie Anfahrt möglich
Lübecker Straße 19
10559 Berlin
 

Angebot/Kurzbeschreibung:
Für mehr Lebensqualität: Die ADV gGmbH hilft Menschen aus der Abhängigkeit – mit Respekt, Menschlichkeit und Stärke.
Sie arbeiten für die Gesundheit und Lebensqualität von suchtmittelabhängigen Menschen und setzen sich für ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ein. Gemeinsam engagieren sie sich gegen die Fremdbestimmung von Menschen durch abhängig machende Substanzen. Die ADV gGmbH ist gemeinnützig organisiert und Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.
 

Die ADV gGmbH bietet ein breitgefächertes Hilfeangebot für Jugendliche und Erwachsene, die Probleme mit legalen und illegalen Suchtmitteln haben und die ihre Lebenssituation verbessern wollen.

Aufgrund ihrer Erfahrung aus über dreißig Jahren Arbeit mit suchtkranken Menschen erweiterten wir bedarfsgerecht unsere Hilfeangebote nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) mit den verschiedenen Angeboten:

  • stationäre Rehabilitation in Fachkliniken mit ambulanter Weiterbehandlung (SGB VI)
  • Betreutes Einzel- und Gruppenwohnen, „Nachsorge“, Substitution (SGB XII) und
  • Ambulante und teilstationäre Hilfen (SGB VIII - ehemals Kinder- und Jugendhilfegesetz)
 
Anschrift: Barrierefreie Anfahrt möglich
Geschäftsstelle
Perleberger Straße 27
10559 Berlin-Moabit
 

Angebot/Kurzbeschreibung:
Der Verband der Selbsthilfe bei Sozialer Phobie Berlin-Brandenburg ist ein Verein, der das Krankheitsbild der Sozialen Phobie mehr in den Blickpunkt der Öffentlichen rücken möchte. Er wird von Betroffenen ehrenamtlich geführt. Hier wird Menschen mit sozialer Phobie Unterstützung angeboten, u.a. durch Beratung von Betroffenen oder durch Hilfe bei der Gründung von Selbsthilfegruppen. Es existieren verschiedenste Gruppen, z.B. eine Improvisationstheatergruppe und eine Musikgruppe. Die bestehenden Gruppen können auf der Homepage www.vssp-berlin-brandenburg.de eingesehen werden.
 
Anschrift:Barrierefreie Anfahrt möglich
VSSP Berlin-Brandenburg e.V.
z.Hd. K. Blaha
Eduardstraße 14
10317 Berlin
 
Gruppentreffen (Tiergarten):
Selbsthilfe Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH
Perleberger Straße 44
10559 Berlin
 

Angebot/Kurzbeschreibung:
Der Zweck des Vereins ist es, alkoholgefährdeten und alkoholkranken Mitbürgern bei der Überwindung der Abhängigkeit vom Alkohol und bei der späteren selbstständigen Bewältigung psychischer und umweltbedingter Konflikte zu helfen. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch: den Betrieb einer alkoholfreien Begegnungsstätte, individuelle Beratung und Hilfe zur Selbsthilfe, Zusammenarbeit mit anderen alkoholfreien Begegnungsstätten und Verbänden, Hilfe zur sozialen Reintegration, Weiterführung der Hilfe zur Selbsthilfe, Zusammenarbeit mit Institutionen die sich mit der gleichen Problematik befassen. Der Verein stellt seinen Rat und – wo es möglich ist – auch seine Mitarbeit den interessierten Kreisen auf den Gebieten seines Aufgabenbereiches zur Verfügung.
 
Anschrift: Barrierefreie Anfahrt möglich
Genter Straße 56
13353 Berlin-Wedding
 

Angebot/Kurzbeschreibung:
Die Deutsche ILCO e.V. wurde am 28. Januar 1972 gegründet. Sie ist die Solidargemeinschaft von Stomaträgern (Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung) und von Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörigen.

Der Name ILCO leitet sich von den Anfangsbuchstaben der medizinischen Bezeichnungen Ileum (= Dünndarm) und Colon (= Dickdarm) ab.

Die Unterstützungsangebote der Deutschen ILCO umfassen insbesondere:

  • Gespräche mit Gleichbetroffenen über das Leben mit einem Stoma oder das Leben mit Darmkrebs mit ILCO-Mitarbeitern am Telefon, bei den Treffen der ILCO-Gruppen und im Rahmen des ILCO-Besucherdienstes (Besuche durch ILCO-Mitarbeiter vor und nach der Operation im Krankenhaus und zu Hause)
  • Information bei Veranstaltungen (lokal, regional, überregional)
  • Information in Schriften wie "Colostomie/Ileostomie - ein Leitfaden", "Urostomie - ein Leitfaden", "Irrigation - Darmspülung bei Colostomie", "Lust zum Leben", "Stomaträger und Ernährung", "Stomaträger - Schwerbehinderte mit Rechten und Ansprüchen auf soziale Hilfen", Literaturliste „Darmkrebs"
  • Informationen (auch Adressen und Termine) in der vierteljährlichen Zeitschrift ILCO-PRAXIS, Auflage: 12.000
  • Vermittlung zur Fachberatung
  • Stoma- und darmkrebsbezogene Interessenvertretung: z.B. bei Krankenkassen, Versorgungsämtern, in der Gesundheits- und Sozialpolitik für die Bereiche Medizin, Rehabilitation, Arzneimittel- und Stomaversorgung, soziale Hilfen und Selbsthilfe

Unsere zentrale Informationsstelle ist da für Fragen rund ums Stoma (unabhängig von der Ursache der Stomaanlage) und für Fragen zum Leben mit Darmkrebs und seinen Folgen (ob mit oder ohne Stoma). Sie erreichen uns von montags bis donnerstags von 9:00 bis 13:00 Uhr unter der Nummer 0228 338894-50 oder über .

Zur Verwirklichung dieser Angebote arbeitet die Deutsche ILCO sehr eng mit den für die Beratung und Behandlung der Stomaträger oder Darmkrebsbetroffenen zuständigen Berufsgruppen (Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Sozialarbeiter u.a.) zusammen.

 
Anschrift: Barrierefreie Anfahrt möglich
Gruppentreffen ILCO Gruppe: Berlin-Wedding
Schönwalder Straße 4
13347 Berlin-Wedding
Schulstraße 118, "Begegnungsstätte"
Es gibt weitere Treffen in: Köpenick (2 Gruppen), Britz/Neukölln/Tempelhof, Lichtenberg, Marzahn/Hellersdorf, Pankow, Reinickendorf, Spandau, Wilmersdorf und im Umland von Berlin (Bernau, Falkensee, Potsdam), außerdem eine Gruppe für Jüngere und Berufstätige in Berlin (Wilmersdorf) und eine Urostomiegruppe (Wilmersdorf).
 

Angebot/Kurzbeschreibung:
Die Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. kümmert sich mit einem umfassenden Angebot um die Angehörigen von an Demenz Erkrankten und steht ihnen zur Seite.
Zu den Möglichkeiten, die die Initiative bietet gehören:
 
Informationen:
  • Alzheimer Forum (Internet Portal mit umfassenden Informationen für verschiedene Zielgruppen thematisch geordnet)
  • Rundbriefe (Als Mitglied des Vereins erhalten Sie vierteljährlich einen Rundbrief mit nützlichen Hinweisen zu den Aktivitäten und zu Möglichkeiten Ihrer Entlastung sowie die Zeitschrift Alzheimer Info der Deutschen Alzheimer Gesellschaft - Selbsthilfe Demenz.)
  • Online Bibliothek (In der online-Bibliothek finden Sie umfangreiche Literatur rund um das Themenfeld Demenz)
  • Schulungen (Wenn Sie einen Überblick über wichtige Themengebiete rund um das Thema Alzheimer und andere Demenzen gewinnen wollen, bieten die Einrichtung Ihnen kostenlose Schulungen an)
  • Alzheimer Symposien (Alljährlich veranstaltet die Initiative im Roten Rathaus ein halbtägiges Alzheimer-Symposium mit Vorträgen zu medizinischen, pflegerischen und rechtlichen Themen. Jedes Alzheimer-Symposium steht unter einem Leitthema, an dem sich die einzelnen Vorträge ausrichten)
  • Fachvorträge (Auf diversen Fachveranstaltungen anderer Einrichtungen halten wir Vorträge zu vielen Aspekten des Themenfeldes Demenz. Einige davon sind nicht öffentlich oder gebührenpflichtig, andere durchaus jedermann zugänglich)
Beratung:
  • per E-Mail (Falls Sie keine Demenzberatung in Ihrer Nähe haben oder Ihre Fragestellung Expertenwissen erfordert, können Sie eine E-Mail Anfrage an die Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. richten. Sie wird von freiwilligen Mitarbeitern aus unterschiedlichen Ländern und Disziplinen fachkompetent)
  • telefonisch (vorzugsweise zur Kontaktaufnahme und in Krisensituationen; Bei Bedarf sendet die Einrichtung Ihnen auch Informationsmaterial zu, das auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist)
  • persönlich bei der Einrichtung (nach Terminvereinbarung in der Geschäftsstelle oder vor Beginn eines Gruppentreffens an dessen Treffpunkt)
  • persönlich bei Ihnen (in Ihrem häuslichen Umfeld, etwa zur passgenauen Ausgestaltung einer Einzelbetreuung oder zur Unterstützung bei der Begutachtung durch den MDK)
 Austausch:
  • Internet Selbsthilfegruppen (offenes Alzheimerforum, geschlossene Mailinglisten; weitere Informationen auf der Internetseite)
  • Angehörigen Gesprächsgruppen (Mitte, Wedding; weitere in anderen Stadteilen, bitte informieren Sie sich auf der Internetseite oder telefonisch/per E-Mail)
 Betreuung:
  • Einzelbetreuung
  • Betreuung mit hauswirtschaftlicher Versorgung
  • Betreuungsgruppen (Mitte, Wedding und andere Stadteile, bitte erkundigen Sie sich bei der Einrichtung)
Soziale Aktivitäten:
  • Tanzcafé
  • Ausflüge
  • Dampferfahrten
Betreute Urlaube
 
 
Anschrift: Barrierefreie Anfahrt möglich
Sitz und Angehörigengesprächsgruppe Mitte/Wedding
Reinickendorfer Straße 61 (Haus 1)
13347 Berlin
 
Angehörigengesprächsgruppe Mitte:
Kieztreff Koepjohann
Haus neben der Sophiengemeinde
Große Hamburger Straße 29
10115 Berlin
 

Angebot/Kurzbeschreibung:
BOA heißt: Begegnung, Orientierung, Anfang. Der Name ist Programm. Hier begegnen Sie Menschen, die ähnliche Probleme haben wie Sie, hier können Sie über sich reden und anderen zuhören. Bei diesem Austausch finden Sie Orientierung in ihrem neuen, unbekannten, abstinenten Leben. Für viele ist der Besuch von Selbsthilfegruppen der Anfang, ihr Leben suchtmittelfrei zu gestalten – und dann auch Zufriedenheit und Freude daran zu finden.
Vom Wunsch zum Entschluss ist es mitunter eine langer Strecke. Auch danach läuft sich der Weg ins abstinente Leben nicht immer glatt und stolperfrei. Aber er ist begehbar und das Ziel lohnt. Die Begleitung und die Unterstützung finden Sie in den Selbsthilfegruppen.
 
Anschrift: Barrierefreie Anfahrt möglich
BOA e.V.
c/o vista gGmbH
Donaustraße 83
12043 Berlin
 
Gruppentreffen in den Räume der Ambulanten Suchtberatung Pankow (vista gGmbH)
Erich-Weinert-Straße 145
10409 Berlin
 
Gruppentreffen in den Räumen der Ambulante Suchtberatung Mitte
Stromstraße 47
10551 Berlin
 

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